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Staatliche Förderung

Regelungen zu Nachteilsausgleich und Notenschutz

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Wenn ein Kind gravierende Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben und/oder Rechnen hat, kann es unter Umständen sinnvoll sein, bei der Bewertung der Leistungen einen Nachteilsausgleich und/oder Notenschutz anzustreben.

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Bei einem schulischen Nachteilsausgleich sollen Kinder mit Problemen im Lesen, Schreiben und/oder Rechnen im Rahmen ihrer Möglichkeiten bewertet werden. Hierunter versteht man Maßnahmen, die den "Nachteil" durch die LRS oder Rechenschwäche (Dyskalkulie) ausgleichen sollen.

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Sollte bei dem Kind durch eine Diagnostik und oder Schulpsychologie eine Legasthenie, Dyskalkulie oder LRS nachgewiesen sein, können ein Teil der Kosten von den Ämtern übernommen werden. 

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